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"Die große Nein-Tonne" |
Im Rahmen der Prävention von sexuellem Missbrauch war im November die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück bei uns zu Gast in der Schule.
In dem kindgerechten Theaterstück dreht sich alles um die sogenannte "Nein-Tonne". Hier kommt alles herein, was Kindern den Spaß am Spielen verdirbt. Zwei Akteure verdeutlichen den Kindern, was tatsächlich in diese Tonne gehört. Auch wenn Obst essen weniger Spaß macht als das Schlecken von Eis, darf es nicht in der "Nein-Tonne" landen. Unangenehme Annäherungsversuche Fremder müssen hingegen unbedingt darin landen. Eine klare Botschaft
Wenn das Recht auf körperliche Selbstbestimmung verletzt wird, dann schrillt das Nein-Gefühl wie eine Alarmglocke.
Das Stück soll die kleinen Zuschauer ermutigen, ihrer Wahrnehmung zu vertrauen und eigene Grenzen zu ziehen.
Ermöglicht wurde die Aufführung durch Zuschüsse vom Förderverein unserer Schule!
Die Kinder aus der Klasse 2a machten sich zu dem Theaterstück folgende Gedanken:
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Moritz wirft Folgendes in die Nein-Tonne:
Wenn mich jemand berührt und ich das nicht mag.
Wenn mir jemand Süßigkeiten anbietet, sage ich nein.
Wenn ich vom Garagendach springen muss.
- Charlotte meint:
In die Nein-Tonne gehören die Sachen, wozu man Nein sagen darf. Die anderen Sachen, die nicht in die Nein-Tonne gehören, dazu sollen wir Ja sagen.
In die Nein-Tonne gehört zum Beispiel, wenn ein Fremder einen fragt: "Willst du ein Bonbon?" Da sollen wir Nein sagen.
- Für Alina ist klar:
Nicht mit Fremden mitgehen.
- Amy sagt:
In die große Nein-Tonne schmeißt man die Sachen, die man nicht mag, zum Beispiel, wenn man von einem Garagendach runterspringen soll.
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